Finnland

Savanselki Tour 1.8.2004  -  24.8.2004 von Egbert Rippolz  



Streckenbeschreibung

Startpunkt der Tour ist der Campingplatz Heinäsaari in Heinola.
Über den Ruotsalainen geht es auf Tour.

Um in den Päijänne zu kommen geht es zuerst durch die Schleuse (1),
danach geht es unter einer Brücke
(2) durch und man ist im Päijänne.

Durch Wind und Wetter kann es schon jetzt zu einer unangenehmen Begegnung, hohe Wellen, starker Gegenwind, kommen. Kanadier sollte geschlossen und die Schwimmwesten angelegt sein. Es geht weiter Richtung Norden.

Nach ca. 16 km geht die Tour ostwärts weiter.

(3) Leichte Umtrage am Kraftwerk, brauchten nicht zu entladen. Dahinter haben wir auch eine Hütte gesehen.

(4) Der Ausgang auf dem Nuoramoisjärvi liegt ein bisschen versteckt. Am Ende der Bucht biegt der Weg scharf rechts ab und damit aus der Ferne nicht gut zu erkennen.



Streckenbeschreibung

 (5) Beim 2.Kraftwerk muss man komplett ausräumen und umtragen. Über einen Steg kann man aus- und wieder einsteigen. 


(6) So langsam macht sich eine leichte Gegenströmung bemerkbar. Zwischen dem See Nuoramoisjärvi und Enojärvi/kKeihäsjärvi gibt es einen Höhenunterschied von ca 3m. Haben eine Stromschnelle so lala geschafft.

(7) Die Ausfahrt aus dem Harvalanselkä befindet sich hinter einem Schilffeld 

(8) Dieser Abschnitt ist mit umtragen und treideln verbunden und damit sehr zeitintensiv. Der Höhenunterschied von 85m (Harvalanselkä) zu 92m  (Jääsjärvi) zeigt einige Schwierigkeiten in der Strömung auf. Auf dieser Strecke haben wir 2 Wehre  umtragen, gegen schwache bis starke Gegenströmung gepaddelt und Stromschnellen getreidelt.

 

 

 

 


(8) Dieser Abschnitt ist mit umtragen und treideln verbunden und damit sehr zeitintensiv. Der Höhenunterschied von 85m (Harvalanselkä) zu 92m  (Jääsjärvi) zeigt einige Schwierigkeiten in der Strömung auf. Auf dieser Strecke haben wir 2 Wehre  umtragen, gegen schwache bis starke Gegenströmung gepaddelt und Stromschnellen getreidelt.

(9) Am Ende des Jääsjärvi war der Ausgang und Übergang zum nächsten kleinen See. Der Übergang ist ein langer Graben der noch recht passabel war. Der Ausgang aus dem See war im Schilfgürtel sehr schwierig zu finden, sehr flach. Zugang führt zu einem Bach, die Fahrt endet an einem Steg. Ausladen und umtragen. Über einen schmalen Waldweg (hügelig) erreichen wir die nächste Einstiegsstelle.

(10) Beim Übergang in den nächsten See muss man unter einer Brücke hindurch. Diese Brücke ist eine historische Brücke, die wieder aufgebaut wird. Durch die starke Strömung haben wir die Boote unter der Brücke hindurch getreidelt.

(11) Der nördlichste Punkt konnte leider kanutechnisch nicht erreicht werden. Die Strecke endet in einem flachen Schilfgürtel. Der weiterführende Bach ist trocken. Nach Informationen von Bewohnern ist dieser schon seit Jahren trocken.

(12) Im oberen Teil des Saposelkä,hat man in der Bucht Lahdisto die Möglichkeit, den Landweg für den Transport zu benutzen. Die Strecke ist ca. 4,5 km lang. In der Bucht Lahdisto endet ein Waldweg direkt am Wasser. Über diesen Weg (Hauptrichtung +/- Ost) kommt man zu einer Hauptstraße. Hier rechtsrum und ca. 150 m nach Süden. Links abbiegen und vor dem Ort Hiekkavaara links in einem Waldweg einbiegen und an der Südspitze des Siikavesi kann man wieder einsetzen.

Ab hier fahren wir mit der Strömung

Auf dem Puula gibt es viele Übernachtungshütten (*).

(13) Wehr umtragen

(14) Gefällstrecke stark verblocket. Haben rechts über den Waldweg umtragen. (Teil über verbotenen Weg……)

(15) Der 2.Teil der Gefällstrecke war teilweise (ganz) befahrbar. Auf der rechten Seite ragt,  am Ende der Strecke, ein Steck bis weit über die Mitte hinaus. Auf der linken Seite befahrbar. Man muss von Anfang an auf der linken Seite sein, ein Wechseln ist später kaum / sehr schwer nur möglich.

(16) Die 3.Gefallstrecke war sehr gut befahrbar.

(17) Miekka. Unter der Brücke ein kleiner Schwall.

(18) Ausstiegsstelle gefunden. Betonrampe. Nach einer Beschreibung sollte eine Umtragehilfe vorhanden sein. Es war ein Zwillingskinderwagen. Unsere Boote wären wohl ein bisschen zu schwer gewesen. Bei der Einstiegsstelle haben wir noch einen Bootswagen gefunden. Dieser machte den Eindruck, unser Boot auch tragen zu können.

(19) Kuorrekoski (Paaso). Umtragen wegen verfallendes Wehr. Nicht am Wehr aussteigen, da privater Grund (sind hier ausgestiegen). Umtragemöglichkeit muss vor der Landnase am Ufer sein. Auf der Karte führt ein Weg bis zum Wasser. Neue Einstiegsstelle war markiert. 

Heinola.
In Heinola gab es noch einmal eine starke Gegenströmung. War aber fahrbar.